Karlsruhe (ram) – Zu seinem Glauben fand er durch eine Lebenskrise – in den Gemeinderat durch die Kommunalwahl am 7. Juni. Mit 5.527 Stimmen wurde er als einziger Vertreter seiner Bürgerinitiative “Gemeinsam für Karlsruhe” gewählt.
Seine Stärke sieht er darin, dass er sich “relativ zügig in Sachen einarbeiten kann”, das rühre von seinem Physikstudium her. Trotzdem hat er sich für einen Beraterstab entschieden – “kompetente Menschen für gewisse Themen”. Als Einzelstadtrat hat er “überhaupt kein Einsamkeitsgefühl”. Kalmbach will sich Mehrheiten suchen und in manchen Fragen könnte er sogar das sprichwörtliche Zünglein an der Waage sein.
Im ka-news-Profil verrät er seine Einstellung zu den großen Karlsruher Streitthemen Kombilösung, KSC-Stadion und zweite Rheinbrücke.

